Israel Mosaik Tours
 

Wo geht's hier bitte zu GOTT?

Interreligiöse Stadtführung durch die Stadt der Religionen.

Wo, wenn nicht in Jerusalem, ist Gott zu Hause? In 1200 Synagogen, 200 Kirchen und Klöstern und 60 Moscheen wird in dieser Stadt pausenlos gelobt, gepriesen oder um Hilfe gebeten. Während Juden an der Klagemauer versuchen, dem zerstörten Tempel Nahe zu sein, erinnern sich wenige Meter entfernt Muslime an die Himmelfahrt des Propheten Mohammeds. Gleichzeitig mit dem Ruf des Muezzins prozessieren Christen aus aller Welt durch die Via Dolorosa und gedenken des Kreuzwegs ihres Herrn.

Die Stadtführung besucht die wichtigsten religiösen Stätten für Judentum, Christentum und Islam und beleuchtet Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede zwischen den drei monotheistischen Religionen.

 

Wenn Steine sprechen könnten.

Eine spannende Zeitreise durch 3000 Jahre Archäologie und Geschichte in Jerusalem.

Geschichte begegnet Besuchern Jerusalems auf Schritt und Tritt. Neben König David, Kaiser Konstantin, dem arabischen Feldherrn Saladin, den Kreuzrittern oder dem britischen General Alenby haben auch viele einfache Menschen in der Stadt ihre Spuren hinterlassen. Insbesondere nach der Eroberung der Altstadt 1967 begannen israelische Archäologen Ausgrabungen in der Altstadt vorzunehmen. Die Funde reichen bis in die kanaanitische Zeit zurück. Der Besuch dieser Ausgrabungen - seien es Wohnhäuser aus der Zeit des zweiten Tempels oder ein Wasserversorgungssystem aus der Zeit von König Hezekiahs helfen uns, unverständliche biblische Texte besser zu verstehen.

 

Das irdische Jerusalem.

Zwischen polnischem Schtetl und westlicher Großstadt.

Gegensätze in Jerusalem können größer nicht werden. Während in der Ben Yehuda Straße junge Frauen in Minirock junge Männer bezirzen, liegt nur wenige hundert Meter entfernt das orthodoxe Stadtviertel Mea Shearim. Dort, in der Welt des osteuropäischen Schtetls hoffen streng-gläubige Männer und Frauen auf die baldige Ankunft des Messiah. Der Spaziergang durch das ultraorthodoxe Viertel (nur in Kleingruppen möglich) führt in die unterschiedlichen Lebenswelten des orthodoxen Judentums ein.

Wer gerne shoppen geht, kann dies am besten auf dem 1888 gegründeten "Shuk" Mahane-Jehuda tun. Auf diesem wunderschönen Markt bieten Fischgeschäfte, Bäckereien und Gemüsehändler ihre Ware lauthals und sehr günstig zum Kauf an.

 
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